Montag, 30. Juni 2008

BVB: Jürgen Klopp bittet zum ersten Training im Signal Iduna Park


Am kommenden Mittwoch, 2. Juli, beginnt für die BVB-Profis nach der Urlaubszeit wieder der Ernst des Fußball-Lebens. Der neue Cheftrainer Jürgen Klopp hat - wegen des zu erwartenden Zuschauer-Interesses - die erste Trainingseinheit für 15 Uhr im Signal Iduna Park angesetzt. "Ich freue mich riesig auf den BVB, auf die Fans und auf unser wunderschönes Stadion", sagte Klopp.

BVB

baseball: Dortmund Wanderers - Emotionale Duelle in Solingen


foto: dortmund-wanderers.de

David gegen Goliath war der angekündigte Vergleich der Alligators mit den Wanderers. Sicherlich ist der Aufsteiger ein heiß gehandelter Play-Off Kandidat geworden, aber gegen Solingen ist in diesem Jahr nur wenig zu holen für alle anderen Teams.

Solingen quittierte die zuletzt guten Leistungen der Wanderers und hat ihren Star-Pitcher Enorbel Marquez zu diesem Termin eingeflogen, was in der Hinrunde offensichtlich noch als nicht notwendig eingestuft wurde. Und sportlich haben sich beide Teams heute auch wirklich nichts geschenkt. Dortmund hielt im ersten Spiel noch gut mit und gab nur immer mal wieder einen Run innerhalb eines Innings ab. Die Offensive wollte aber noch nicht funktionieren. So stand es nach der vollen Distanz von 9 Innings 5:0 für Solingen.

Kein Grund zu verzagen. Solingen ist nicht irgendein Gegner, Solingen ist eine Messlatte, und um hier mitzuhalten, was mit Sicherheit gelungen ist, muss schon echter Baseball gespielt werden. Großes Lob an die Mannschaft, die gut stand und die Pitcher Herlitzius und Kaber gut unterstützte.

Die zweite Begegnung sollte unter einem ganz anderen Stern stehen. Enorbel Marquez startete für Solingen. Ein beeindruckender Auftritt, doch gleich im ersten Inning konnte Dortmund punkten. Daniel Groer überquerte als erster die Platte für Dortmund. Danach machte Marquez den Deckel zu.

Mit dieser hauchdünnen Führung machte nun Matt Kemp den Anfang bei Dortmund mit nicht weniger Furore, allerdings ohne Gegenruns. Im vierten Inning waren Runner auf Drei und Eins, die durch einen Homerun von Hughes zu einer Zwei-Punkte-Führung verwerten konnten.

Kemp servierte etwas wildere Pitches mit Dominik Wulff an der Platte. Und dies sollte für Dortmund das Ende aller Ambitionen bedeuten, denn hier entgleiste das Spiel. Wulff beschwerte sich beim Umpire Tschepe über einen hohen Pitch von Kemp und wurde von Tschepe daran gehindert, Kemp zu nahe zu kommen. Der nächste Pitch ging in die Tiefe, gefolgt von einem Pitch high inside. Tschepe sprach sofort eine Ejection gegen Kemp aus und unterstellte Absicht. Lauter Protest bei den Dortmunder Fans und natürlich auch aus dem Dug-Out und von den Trainern folgte. Tschepe warf auch Coach Steinmetz vom Platz. Zum guten Schluss musste Steinmetz, der nun Zuschauer war, sogar das Stadion auf Anweisung der Umpire verlassen.

Sportlich gesehen war es bis hierher eine spannende und wünschenswerterweise auch umkämpfte Begegnung. Mit dem Rauswurf von Kemp wurde das Spiel allerdings vollkommen zerrissen und eigentlich beendet. Dennis Berg übernahm nun den Hügel und lieferte einen guten Job ab. Nach zwei Innings kam noch einmal Kaber, der bereits das erste Spiel beendet hatte. Mit viel Unruhe nutzte Solingen jede sich bietende Chance und baute die Führung auf 8:1 aus. Dortmund legte noch 2 Punkte nach zum Endstand von 8:3 nach 9 Innings.

Selbst nach der Entgleisung des Spiels hat Dortmund noch mit Würde weiter gespielt. Man hat sich nicht viel vorzuwerfen, denn die Liga hätte eigentlich damit gerechnet, dass hier zwei klare Niederlagen für Dortmund heraus kommen würden. Doch weit gefehlt. Von deutlichen Niederlagen kann man hier nicht sprechen. Zwar ist Dortmund noch nicht oben angekommen, was für einen Aufsteiger auch nicht zu erwarten wäre, aber man verkauft sich sportlich gut und steckt auch gegen sehr starke Gegner nicht einfach auf. Das ist Beweis genug, dass die Wanderers sich durchaus in der 1. Bundesliga etabliert haben. Und wenn man sie nur lässt, könnten sie in den nächsten Jahren vielleicht sogar ganz oben mitspielen. Dortmund ist definitiv eine Bereicherung für den Bundesliga Baseball.

Dortmund Wanderers

Freitag, 27. Juni 2008

Dortmund EM: Deutschland - Spanien Finale! live! Public Viewing: - Friedensplatz, Westfalenhalle, Solendo, FZW, Strobels & Café Erdmann ...


Hier sind die Dortmunder EM-Finale Party locations:

Friedensplatz: Am Tag vor dem EM-Endspiel, also am 28. Juni, gibt es zunächst das Finale im Wettbewerb "Dortmund sucht die Superband", danach ein zweites großes Gratis-Konzert auf dem Friedensplatz, diesmal Rock. Am Start sind von 19 bis 24 Uhr Max Buskohl und "Empty Trash", "4LYN" sowie als Top Act "Fury in the Slaughterhouse". Zuvor steht Dortmunds beliebtester Platz am Donnerstag noch einmal im Zeichen der Loveparade. Am Freitag läuft eine große WM-Nostalgie-Party.

Im Mittelpunkt steht das EM-Finale am Sonntag: Deutschland-Spanien wird live auf der Mega-Leinwand auf dem Friedensplatz übertragen.
Um 16 Uhr beginnt auch am Sonntag wieder das abschließende Friedensplatz-Programm mit zahlreichen Höhepunkten auf der großen Bühne.


Westfalenhalle: Live Übertragung auf Groß-Leinwand zur Fußball-EM 2008 in der Westfalenhalle 1.
Das Finale Deutschland - Spanien wird ab 20:45 Uhr live übertragen. Der Einlass beginnt um ca. 19:00 Uhr, das Ende ist offen. Party ohne Ende in der Westfalenhalle. Der Eintritt für diese Veranstaltung ist frei.

Solendo: Europameisterschafts-Finale live am Strand - Fußball mit der untergehenden Sonne schauen!

FZW: Das FZW bietet das Finale wetterabhängig in der Halle oder im Biergarten.

Café Erdmann:
Am 29. Juni sind alle eingeladen, das EM-Finale 2008 im Cafe Erdmann mitzuerleben.

Strobels:
Euro-Lounge - Finale pur gibt es auch beim "Public Viewing" im „Strobels“ direkt neben dem Westfalenstadion.

Es ist eine geile EM!!

Montag, 23. Juni 2008

EM: Deutschland - Türkei live! - Friedensplatz, Westfalenhalle, Vinckeplatz, Solendo, FZW, Strobels & Café Erdmann ...




Hier sind die Dortmunder EM-Party locations & der EM-Spielpan:

Friedensplatz:
Jeden Tag beginnt das Friedensplatz-Programm um 16 Uhr mit Musik vom Plattenteller. An den zwei Konzerttagen laufen die Veranstaltungen bis 24 Uhr, ansonsten bis 22.30 Uhr.

Live Übertragung auf Groß-Leinwand zur Fußball-EM 2008 in der Westfalenhalle 1.
Die Partie Deutschland - Türkei wird ab 20:45 Uhr live übertragen. Der Einlass beginnt um ca. 19:45 Uhr, das Ende ist offen. Party ohne Ende in der Westfalenhalle. Der Eintritt für diese Veranstaltung ist frei. Weiter Übertragungstremine einfach oben anklicken.

Vinckeplatz:
Fussball Europa-Meisterschaft 2008 07.- 29. Juni 2008 live auf dem Vinckeplatz.

Solendo:
Europameisterschaft am Strand - Fußball mit der untergehenden Sonne schauen!

FZW:
Das FZW bietet die Spiele wetterabhängig in der Halle oder im Biergarten.

Café Erdmann:
Vom 7. - 29. Juni sind alle eingeladen, die EM 2008 im Cafe Erdmann mitzuerleben.

Strobels:
Euro-Lounge - Fußball pur gibt es auch beim "Public Viewing" während der Europameisterschaft im „Strobels“ direkt neben dem Westfalenstadion.

Es ist eine geile EM!!

Deutschland-Achter zurück im schnellen Fahrwasser


foto: Blumen und Medaillen als Belohnung: Kristof Wilke (stehend von links), Steuermann Peter Thiede, Philipp Naruhn, Florian Mennigen, Matthias Flach, Sebastian Schmidt (kniend von links), Florian Eichner, Andreas Penkner und Jochen Urban./deutschlandachter.de

Erleichterung beim Deutschland-Achter: Auf dem Maltasee in Posen hat das deutsche Ruder-Flaggschiff aus dem Dortmunder Heimathafen den Weg zurück in schnelleres Fahrwasser gefunden. Weltcup-Platz zwei und 3,70 Sekunden auf den starken englischen Achter schnüren die Hoffnung, dass die Mannschaft sich in den sieben Wochen bis zum olympischen Vorlauf noch weiter steigern kann und noch klappen kann mit olympischem Edelmetall. Der dritte Achter, Polen, wurde klar distanziert.

Drei Sekunden auf die Briten rausgeholt

„Fürs Erste können wir zufrieden sein. Auf die Engländer haben wir in zweieinhalb Wochen drei Sekunden rausgeholt und von den Polen haben wir uns sehr deutlich weg geschoben“, sagte der neue Achter-Trainer Christian Viedt und fügte hinzu: „Noch mehr zu erreichen oder gar einen Paukenschlag zu landen, wäre unrealistisch gewesen. Mit einer neuen Mannschaft, die erst so kurz zusammen im Achter fährt, kann man sich nicht in so großen Margen verbessern.“

Wie im Bahnverteilungsrennen am Samstag drückten die Briten dem Rennen den Stempel auf: Diese Mannschaft wirkte eingefahren und trat geschlossener auf. „Sie waren in Topbesetzung noch besser besetzt als in Luzern. Für uns war es aber ein Schritt in die richtige Richtung“, meinte Jochen Urban. Aber trotzdem kann die Mannschaft am Freitag mit einer großen Portion Selbstvertrauen ins Trainingslager nach Breisach fahren. „Das war erst der erste Schritt. Man merkt, wie viel Potenzial in dem Boot steckt“, sagte der neue Schlagmann Matthias Flach.

Vierer verpasst Podestplatz knapp

Zufrieden war auch der Vierer ohne Steuermann. Zwar verpasste die Crew um Schlagmann Filip Adamski auch im dritten Weltcup-Rennen einen Podestplatz, auf die Stimmung drückte das aber wenig. „Das war ein gutes Rennen – und das bei Gegenwindverhältnissen, die eigentlich weniger liegen. Direkt nach dem Start haben wir einen super Rhythmus gefunden“, meinte Urs Käufer – und bei Streckenhälfte betrug der Rückstand auf die führenden Niederländer „auch nur“ gut zwei Sekunden. Käufer: „Dann sind wir bei einem Spurt herangekommen, der aber zu viel Kraft gekostet hat.“ Im Endspurt war von Frische keine Spur mehr, so dass sich der Vierer hinter den Weltcup-Siegern aus Holland, Großbritannien und den überraschend starken Slowenen einreihen musste. Käufer mit einem Augenzwinkern: „Beim ersten Weltcup waren wir Sechste, dann Fünfte und jetzt Vierte. Ist doch klar, was jetzt kommt…“ Es ist noch nicht offiziell, aber der Vierer kann davon ausgehen, dass er in dieser Besetzung auch nach Peking fahren wird.

Positiv überraschte der junge Zweier ohne Steuermann mit Felix Drahotta und Tom Lehmann. In einem beherzten Finale fuhren der 19-jährige Drahotta und der nur ein Jahr ältere Lehmann auf den fünften Rang hinter die Vize-Weltmeister aus Neuseeland (Twaddle/Bridgewater), Frankreich 2, Südafrika und Australien. Im Endspurt legten Drahotta/Lehmann noch einmal alle Kräfte in die Riemen und fuhren an den Franzosen Peron/Cadot vorbei, die WM-Vierten von 2007 in München und Dritt- bzw. Viertplatzierten der beiden vergangenen Weltcups in München und Luzern.

Geschrieben von Carsten Oberhagemann

Deutschland-Achter

baseball: Dortmund deklassiert Bonn und sichert sich Chancen auf Play-Off Teilnahme

Wer hätte am Anfang dieser Saison ernsthaft damit gerechnet, dass Dortmund als Aufsteiger Chancen auf die Play-Off-Plätze hätte? Das erklärte Saisonziel ist und war der Klassenerhalt und der ist quasi gesichert. Und mit den Siegen gegen Bonn am heutigen Tage haben die Wanderers sogar die Tür zu den Play-Offs weit aufgstossen.

Während man im ersten Spiel noch einen wirklichen Schlagabtausch sehen konnte, der sich allerdings von Beginn an ganz klar mit den besseren Karten für die Dortmunder präsentierte, wurde Bonn im zweiten Spiel vollkommen deklassiert. Das war nicht mehr die Mannschaft, gegen die man in Bonn noch zweimal verloren hatte, aber auch die Wanderers zeigten heute ein gänzlich anderes Bild. Mit 17:4 Hits geht der 20:02 Sieg vollkommen in Ordnung.

Man muss allerdings sagen, dass sich Bonn heute weit unter Wert verkauft hat und bei Dortmund einfach alles lief. Matt Kemp hatte sogar bis in das letzte Inning den zweiten Shut-Out der Saison in Händen. Im ersten Spiel war es wieder einmal René Herlitzius, der mit 8 Strike Out seinen Job erstklassig machte. Im letzten Durchgang wurde er durch Michael Kaber ersetzt, der den Sack dann zum Endstand von 8:3 zu machte.

Für Dortmund ist dies der siebte Sieg aus den letzten acht Spielen, eine wirklich gute Bilanz. Es ist inzwischen ein Teamgeist entstanden, der erst einmal von den Herausforderen gebrochen werden muss. Am kommenden Wochenende muss die Mannschaft nach Solingen reisen. Die bislang ungeschlagenen Alligators werden es Dortmund mit Sicherheit nicht so leicht machen wie heute Bonn, aber die Wanderers sind heiß und vollkommen euphorisch. Das lässt auf zwei hart umkämpfte Spiele hoffen, die kein Dortmunder Fan verpassen sollte. Seid dabei und fahrt mit.

Das letzte Heimspiel ist dann erst am 12.07. gegen die Neunkirchen Nightmares, eine Woche nach unserem diesjährigen Gross-Event, dem Länderspiel Deutschland vs. Frankreich am 05.07. um 19.00 Uhr im Hoeschpark.

Geschrieben von Michael Klute

Dortmund Wanderers

eishockey: EHC Dortmund - Zwei weitere Neuverpflichtungen bei den Elchen!

Mit der Verpflichtung von Mirko Reinke und Jiri Svejda kann der EHC Dortmund zwei weitere neue hochkarätige Stürmer für die kommende Saison präsentieren. Der 28-jährige gebürtige Dortmunder Mirko Reinke erlernte das Eishockeyspielen an der Strobelallee, bevor er Mitte der 90er Jahre nach Iserlohn wechselte. Dort spielte er bei den Roosters in der 1. Bundesliga, machte dann einen Abstecher nach Timmendorf und Duisburg um danach in Crimmitschau zum Publikumsliebling in der 2. Liga zu avancieren. Nach acht Jahren ‚in der Fremde‘ zieht es den frisch gebackenen Ehemann nun zurück nach Westfalen, zum einen um sein Studium zu beenden, zum anderen aber auch um bei den Elchen eine Schlüsselposition im Kampf um den Oberliga-Aufstieg einzunehmen. „Wir sind natürlich sehr glücklich, dass Mirko nach Dortmund zurückkehrt. Er ist ein Team-Player mit großer Erfahrung. Er wird sicherlich eine Führungsrolle in der Mannschaft einnehmen“ kommentiert das Vorstandsduo Dr. Günter Kuboth und Gerd Alda die Verpflichtung. „Außerdem ist es bestimmt kein schlechtes Zeichen, dass ehemalige Dortmunder Akteure zu ihren Wurzeln zurückkehren. Mirko hat da den Anfang gemacht, weitere können schon bald folgen!“
Auch Jiri Svejda ist als große Verstärkung für den Angriff zu sehen. Der 23-jährige Tscheche wird neben Antti-Jussi Miettinen die zweite Ausländerposition einnehmen. Er stammt aus dem Nachwuchs von Litvinov und spielte im Seniorenbereich in der 1. und 2. Tschechischen Liga. In der letzten Saison stürmte er für die Iserlohner Young Roosters und machte dort dem EHC das Leben schwer. Viermal trafen die Elche auf die Waldstädter und gewannen jeweils nur mit einem Tor Unterschied. „Sechs der elf Iserlohner Tore gegen uns erzielte Jiri Svejda und in 36 Meisterschaftsspielen insgesamt kam er in der letzten Spielzeit auf 72 Skorerpunkte. Zudem ist er sicherlich einer der technisch besten Spieler der Liga. Von daher freuen wir uns darauf, dass auch er nun im neuen Elche-Trikot stürmen wird“, so der EHC-Vorstand. Momentan geht Jiri Svejda beim Tabellenführer der 1. Skaterhockey-Bundesliga, den Highlander Lüdenscheid, auf Torejagd. Im Juli wird er in seiner tschechischen Heimat wieder die Schlittschuhe anziehen, als Vorbereitung auf die anstehende Saison beim EHC.
Mit diesen Neuzugängen fünf und sechs entwickelt sich das Elche-Team weiter. „Damit haben wir momentan 10 Spieler fix, weitere 8 Akteure werden noch hinzu kommen. Das Gesicht der Mannschaft wird sich verändern. Einige Abgänge waren zwar nicht unbedingt geplant, aber sie konnten mehr als nur kompensiert werden. Wenn wir am 11. August zum ersten Mal aufs Eis gehen, dann kann unser Trainer Jesse Panek mit einer sehr schlagkräftige Truppe daran gehen, die hohen Ziele zu verfolgen“ blicken Dr. Günter Kuboth und Gerd Alda voraus. Auch im wirtschaftlichen Bereich läuft weiterhin alles in geordneten Bahnen. Alle wichtigen Sponsoren bleiben weiterhin an Board und mit der Sparda Bank und Dortmunder Kronen konnten zwei neue Partner gefunden werden. Außerdem ist der EHC Dortmund nun Kooperationspartner von „help and hope“, einer Stiftung mit dem Ziel, Not leidenden Kindern durch individuelle Perspektiven entsprechende Hilfen zuteil werden zu lassen. Aktuell plant „help and hope“ eine Kinderbetreuungseinrichtung nach dem Vorbild der Arche in Dortmund-Scharnhorst zu etablieren. In dieser Einrichtung soll Kindern und Jugendlichen warmes Essen, Betreuung, Hausaufgabenhilfe, Beratung, sinnvolle Freizeitgestaltung, etc. angeboten werden.

EHC Dortmund