Montag, 23. Juni 2008

baseball: Dortmund deklassiert Bonn und sichert sich Chancen auf Play-Off Teilnahme

Wer hätte am Anfang dieser Saison ernsthaft damit gerechnet, dass Dortmund als Aufsteiger Chancen auf die Play-Off-Plätze hätte? Das erklärte Saisonziel ist und war der Klassenerhalt und der ist quasi gesichert. Und mit den Siegen gegen Bonn am heutigen Tage haben die Wanderers sogar die Tür zu den Play-Offs weit aufgstossen.

Während man im ersten Spiel noch einen wirklichen Schlagabtausch sehen konnte, der sich allerdings von Beginn an ganz klar mit den besseren Karten für die Dortmunder präsentierte, wurde Bonn im zweiten Spiel vollkommen deklassiert. Das war nicht mehr die Mannschaft, gegen die man in Bonn noch zweimal verloren hatte, aber auch die Wanderers zeigten heute ein gänzlich anderes Bild. Mit 17:4 Hits geht der 20:02 Sieg vollkommen in Ordnung.

Man muss allerdings sagen, dass sich Bonn heute weit unter Wert verkauft hat und bei Dortmund einfach alles lief. Matt Kemp hatte sogar bis in das letzte Inning den zweiten Shut-Out der Saison in Händen. Im ersten Spiel war es wieder einmal René Herlitzius, der mit 8 Strike Out seinen Job erstklassig machte. Im letzten Durchgang wurde er durch Michael Kaber ersetzt, der den Sack dann zum Endstand von 8:3 zu machte.

Für Dortmund ist dies der siebte Sieg aus den letzten acht Spielen, eine wirklich gute Bilanz. Es ist inzwischen ein Teamgeist entstanden, der erst einmal von den Herausforderen gebrochen werden muss. Am kommenden Wochenende muss die Mannschaft nach Solingen reisen. Die bislang ungeschlagenen Alligators werden es Dortmund mit Sicherheit nicht so leicht machen wie heute Bonn, aber die Wanderers sind heiß und vollkommen euphorisch. Das lässt auf zwei hart umkämpfte Spiele hoffen, die kein Dortmunder Fan verpassen sollte. Seid dabei und fahrt mit.

Das letzte Heimspiel ist dann erst am 12.07. gegen die Neunkirchen Nightmares, eine Woche nach unserem diesjährigen Gross-Event, dem Länderspiel Deutschland vs. Frankreich am 05.07. um 19.00 Uhr im Hoeschpark.

Geschrieben von Michael Klute

Dortmund Wanderers

eishockey: EHC Dortmund - Zwei weitere Neuverpflichtungen bei den Elchen!

Mit der Verpflichtung von Mirko Reinke und Jiri Svejda kann der EHC Dortmund zwei weitere neue hochkarätige Stürmer für die kommende Saison präsentieren. Der 28-jährige gebürtige Dortmunder Mirko Reinke erlernte das Eishockeyspielen an der Strobelallee, bevor er Mitte der 90er Jahre nach Iserlohn wechselte. Dort spielte er bei den Roosters in der 1. Bundesliga, machte dann einen Abstecher nach Timmendorf und Duisburg um danach in Crimmitschau zum Publikumsliebling in der 2. Liga zu avancieren. Nach acht Jahren ‚in der Fremde‘ zieht es den frisch gebackenen Ehemann nun zurück nach Westfalen, zum einen um sein Studium zu beenden, zum anderen aber auch um bei den Elchen eine Schlüsselposition im Kampf um den Oberliga-Aufstieg einzunehmen. „Wir sind natürlich sehr glücklich, dass Mirko nach Dortmund zurückkehrt. Er ist ein Team-Player mit großer Erfahrung. Er wird sicherlich eine Führungsrolle in der Mannschaft einnehmen“ kommentiert das Vorstandsduo Dr. Günter Kuboth und Gerd Alda die Verpflichtung. „Außerdem ist es bestimmt kein schlechtes Zeichen, dass ehemalige Dortmunder Akteure zu ihren Wurzeln zurückkehren. Mirko hat da den Anfang gemacht, weitere können schon bald folgen!“
Auch Jiri Svejda ist als große Verstärkung für den Angriff zu sehen. Der 23-jährige Tscheche wird neben Antti-Jussi Miettinen die zweite Ausländerposition einnehmen. Er stammt aus dem Nachwuchs von Litvinov und spielte im Seniorenbereich in der 1. und 2. Tschechischen Liga. In der letzten Saison stürmte er für die Iserlohner Young Roosters und machte dort dem EHC das Leben schwer. Viermal trafen die Elche auf die Waldstädter und gewannen jeweils nur mit einem Tor Unterschied. „Sechs der elf Iserlohner Tore gegen uns erzielte Jiri Svejda und in 36 Meisterschaftsspielen insgesamt kam er in der letzten Spielzeit auf 72 Skorerpunkte. Zudem ist er sicherlich einer der technisch besten Spieler der Liga. Von daher freuen wir uns darauf, dass auch er nun im neuen Elche-Trikot stürmen wird“, so der EHC-Vorstand. Momentan geht Jiri Svejda beim Tabellenführer der 1. Skaterhockey-Bundesliga, den Highlander Lüdenscheid, auf Torejagd. Im Juli wird er in seiner tschechischen Heimat wieder die Schlittschuhe anziehen, als Vorbereitung auf die anstehende Saison beim EHC.
Mit diesen Neuzugängen fünf und sechs entwickelt sich das Elche-Team weiter. „Damit haben wir momentan 10 Spieler fix, weitere 8 Akteure werden noch hinzu kommen. Das Gesicht der Mannschaft wird sich verändern. Einige Abgänge waren zwar nicht unbedingt geplant, aber sie konnten mehr als nur kompensiert werden. Wenn wir am 11. August zum ersten Mal aufs Eis gehen, dann kann unser Trainer Jesse Panek mit einer sehr schlagkräftige Truppe daran gehen, die hohen Ziele zu verfolgen“ blicken Dr. Günter Kuboth und Gerd Alda voraus. Auch im wirtschaftlichen Bereich läuft weiterhin alles in geordneten Bahnen. Alle wichtigen Sponsoren bleiben weiterhin an Board und mit der Sparda Bank und Dortmunder Kronen konnten zwei neue Partner gefunden werden. Außerdem ist der EHC Dortmund nun Kooperationspartner von „help and hope“, einer Stiftung mit dem Ziel, Not leidenden Kindern durch individuelle Perspektiven entsprechende Hilfen zuteil werden zu lassen. Aktuell plant „help and hope“ eine Kinderbetreuungseinrichtung nach dem Vorbild der Arche in Dortmund-Scharnhorst zu etablieren. In dieser Einrichtung soll Kindern und Jugendlichen warmes Essen, Betreuung, Hausaufgabenhilfe, Beratung, sinnvolle Freizeitgestaltung, etc. angeboten werden.

EHC Dortmund

Freitag, 20. Juni 2008

BVB: Borussia Dortmund buhlt um Klasnic


Borussia Dortmund möchte den kroatischen Nationalspieler wohl zur neuen Saison verpflichten. „Er ist zwar zweifellos ein interessanter Spieler. Aber wir sind mit unserer Besetzung im Angriff durchaus zufrieden“, erklärte BVB-Sportmanager Michael Zorc noch vor einem Jahr gegenüber der „Bild“-Zeitung. Nun scheint der Flirt zwischen beiden Parteien konkreter zu werden.

Borussen Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hatte sich den Auftritt von Ivan Klasnic gegen Polen sogar live im Stadion angesehen. „Es ist durchaus möglich, dass wir noch einen Kracher holen“, hielt sich Watzke gegenüber „Bild“ bedeckt.

Ringen: Grand Prix der Bundesrepublik Deutschland in Dortmund


Vom 20. bis 22. Juni 2008 treffen sich die internationalen und nationalen Stars der Ringerszene in der Dortmunder Helmut-Körnig-Halle zum „Grand Prix“ der Bundesrepublik Deutschland.
Erstmals seit 1990 findet der „Grand Prix“ wieder zeitgleich an einem Ort in beiden Stilarten statt. Es ist die 28. Auflage im griechisch-römischen Stil und die 31. Auflage im Freistil. Zahlreiche Olympiasieger, Welt- und Europameister sowie nationale Meister werden am Start sein.
In den sieben olympischen Gewichtsklassen werden rund 220 Starter aus mehr als 15 Nationen ihre Sieger und Platzierten ermitteln.

Im Jahr des olympischen Ringerturniers in Peking 2008 besitzt der „Grand Prix“ besondere Bedeutung, ist er doch für viele Nationen eine der letzten Gelegenheiten, das Leistungsvermögen ihrer Athleten vor den Olympischen Spielen zu überprüfen.

Mit Hilfe des Sportlandes NRW, der Stadt Dortmund und des Regionalverbandes Ruhr hat der Ringerverband NRW die finanziellen und organisatorischen Voraussetzungen für die Ausrichtung dieses international höchst bedeutsamen Events auch im Jahr 2008 sicherstellen können. Ihm wurde daraufhin vom Deutschen Ringer-Bund die Ausrichtung übertragen.

Helmut-Körnig-Halle
Strobelallee 40
44139 Dortmund

Deutschland-Achter: Neu formiert wird jetzt angegriffen


foto: deutschlandachter.de

Nach zwei Wochen gemeinsamen Achtertrainings auf dem heimischen Dortmund-Ems-Kanal bestreitet die neue Achterbesatzung am Wochenende ihre erste Regatta im Großboot.
Der vor zwei Wochen neu formierte Deutschland-Achter bestreitet am Wochenende seinen ersten Wettkampf. Der Weltcup in Poznan (20.-22. Juni) ist gleichzeitig die Generalprobe für die Olympischen Spiele in Peking.

Da Nationen wie Kanada, China oder Australien den europäischen Kontinent schon wieder verlassen haben und acht Boote in der heute abgeschlossenen nachträglichen Olympia-Qualifikation angetreten sind, haben nur drei Männer-Großbooten zum Weltcup in Poznan gemeldet. Am Samstag im Bahnverteilungsrennen (10.30 Uhr) und am Sonntag im Finale (13.18 Uhr) trifft die auf sechs Rollsitzen neu besetzte Crew um den neuen Schlagmann Matthias Flach auf Großbritannien und Polen.

"Biss, Wille und Gemeinsamkeit von Anfang an gespürt"

„Natürlich wäre ein volles Teilnehmerfeld wünschenswert. Diese beiden Gegner sind aber ausreichend, um zu erkennen, ob wir uns gegenüber dem letzten Weltcup in Luzern verbessert haben oder nicht“, sagte der neue Achter-Coach Christian Viedt. Die Briten kamen in Luzern über sechs Sekunden vor dem Deutschland-Achter ins Ziel, die Polen kurz dahinter. Viedt zeigte sich nach zwei gemeinsamen Wochen auf dem Dortmund-Ems-Kanal optimistisch: „Das Training war viel versprechend. Hier habe ich von Anfang an Wille, Biss und Gemeinsamkeit gespürt.“

Je nach Ergebnis in Poznan behält sich Viedt noch mögliche Änderungen vor. Zum Zehner-Kreis gehören Tom Lehmann und Felix Drahotta aus Rostock, die wie schon bei den Weltcups in München und Luzern im Zweier ohne Steuermann an den Start gehen. Im Vierer ohne Steuermann treten Filip Adamski, Urs Käufer, Toni Seifert und Gregor Hauffe an.

So geht der Deutschland-Achter beim Weltcup in Poznan an den Start (Bahnverteilungsrennen: Samstag, 21. Juni, 10.30 Uhr; Finale: Sonntag, 22. Juni, 15.18 Uhr):

Schlagmann Matthias Flach (ORC Rostock), Florian Mennigen (Ratzeburger RC), Jochen Urban (Crefelder RC), Andreas Penkner (RC Undine Radolfzell), Florian Eichner (HRV Böllberg Nelson), Philipp Naruhn (HRV Böllberg Nelson), Kristof Wilke (RC Undine Radolfzell), Sebastian Schmidt (Mainzer RV) und Steuermann Peter Thiede (RC Hansa Dortmund).

Weitere Boote vom Ruderleistungszentrum Dortmund:

Vierer ohne Steuermann (Vorlauf: Freitag, 20. Juni, ab 11.54 Uhr; Halbfinale: Samstag, 21. Juni, ab 14.50 Uhr; Finale: Sonntag, 22. Juni, 12.03 Uhr):

Schlagmann Filip Adamski, Urs Käufer, Toni Seifert, Gregor Hauffe (Mannheimer RG Baden, Ulmer RC, RHTC Bayer Leverkusen, RHTC Bayer Leverkusen).

Zweier ohne Steuermann (Vorlauf: Freitag, 20. Juni, ab 11.12 Uhr; Halbfinale: Samstag, 21. Juni, 14.02 Uhr; Finale: Sonntag, 22. Juni, 11.18 Uhr):

Felix Drahotta/Tom Lehmann (LRV Mecklenburg-Vorpommern/ORC Rostock).

Geschrieben von Carsten Oberhagemann

Deutschland-Achter

Dienstag, 17. Juni 2008

EM: Deutschland - Portugal 19.06.2008 live! - Friedensplatz, Westfalenhalle, Vinckeplatz, Solendo, FZW, Strobels & Café Erdmann ...


Hier sind die Dortmunder EM-Party locations & der EM-Spielpan:

Friedensplatz:
Jeden Tag beginnt das Friedensplatz-Programm um 16 Uhr mit Musik vom Plattenteller. An den zwei Konzerttagen laufen die Veranstaltungen bis 24 Uhr, ansonsten bis 22.30 Uhr.

Live Übertragung auf Groß-Leinwand zur Fußball-EM 2008 in der Westfalenhalle.
Die Partie Deutschland - Portugal wird ab 20:45 Uhr live übertragen. Der Einlass beginnt um ca. 19:45 Uhr, das Ende ist offen. Party ohne Ende in der Westfalenhalle. Der Eintritt für diese Veranstaltung ist frei. Weiter Übertragungstremine einfach oben anklicken.

Vinckeplatz:
Fussball Europa-Meisterschaft 2008 07.- 29. Juni 2008 live auf dem Vinckeplatz.

Solendo:
Europameisterschaft am Strand - Fußball mit der untergehenden Sonne schauen!

FZW:
Das FZW bietet die Spiele wetterabhängig in der Halle oder im Biergarten.

Café Erdmann:
Vom 7. - 29. Juni sind alle eingeladen, die EM 2008 im Cafe Erdmann mitzuerleben.

Strobels:
Euro-Lounge - Fußball pur gibt es auch beim "Public Viewing" während der Europameisterschaft im „Strobels“ direkt neben dem Westfalenstadion.

Es ist eine geile EM!!

BVB: DJ OWO wechselt von Werder Bremen zu Borussia Dortmund


Wie die Bild-Zeitung heute berichtet ist der Wechsel von Patrick Owomoyela (28) zum BVB perfekt - jetzt fehlt nur noch das Okay der Ärzte.
Ablösesumme (2,5 Mio) und Vertragslaufzeit (2 Jahre) sind fix. Sportdirektor Klaus Allofs: „Ich denke, der Transfer klappt. Patrick ist ja fit, wird die sportärztliche Untersuchung sicher bestehen.“